Herzlich willkommen!

Grüß Gott, liebe Leserin, lieber Leser,

ich bin Gertrud Baumgartner und arbeite am liebsten mit meinen Händen in der Erde. Mit meinem lieben Mann Helmut und unseren Kindern Julia und Daniel wohne ich am elterlichen Hof, mit dem ich verwurzelt bin.

Unser Credo: umweltbewusster, klimafreundlicher und nachhaltiger Ackerbau. Sortenvielfalt auf gesundem, nährstoffreichem Boden & regionale Vermarktung.



Das säen und pflanzen wir alles

Karotten: orange, gelb, lila; Sellerieknollen und -Stangen; Buschbohnen: grüne, gelbe und Trockenbohnen; Stangenbohnen: runde und flache; 25 verschiedene Sorten Tomaten; 6 Sorten Paprika; Zucchini: dunkelgrüne, gelbe, gestreifte, hellgrüne; Auberginen: lila, rosa und weiße; Pastinaken; Petersilienwurzeln; Kohlrabi und Kohlrüben, Räba; Kartoffeln: 3 verschiedene frühe Sorten und 3 Lagersorten; Haferwurzeln, Zuckerwurzel, Schwarzwurzeln, Yacon; Kopfsalate, Pflücksalate, Lattich, Endivien, Radiccio, Zuckerhut, Blattamarant; verschiedene Speisekürbisse; Lauchzwiebeln, Frühlingszwiebeln; Randig: rote, geringelte, orange; Feldsalat, Speisechrisanthemen, Speisetagetes, Kornblumen, Rucola, Sommerportulak, Winterportulak, Schnittlauch, Petersilie: kraus und glatt; Lauch, Kohlsprossen, Blaukraut, Weiskraut, Wirsing, 6 Sorten Asiasalate, Schnittsalate, Rettich: weiß und schwarz; Radieschen, Kresse, Barbarakraut, Löffelkraut, Japanische Petersilie, Artischocken, Fenchel, Ackerbohnen, Zuckerschoten, Koriander, Tomatillos, Physalis, Salzkraut. Ich glaube das wars… Seit 2018 pflanzen wir auch Süßkartoffeln und Zuckermelonen an.



Unsere Gemüse-Raritäten:

Yacon – Smallanthus sonchifolius

Stammt aus Südamerika und wächst in den Peruanischen Hochebenen in den Anden, wo sie seit Jahrhunderten zu den wertvollen Nahrungsmitteln zählt. Was die Knolle ausmacht, ist ihre Süße kombiniert mit dem angenehm harzigen Geschmack. Man kann sie roh und gekocht genießen. Eine tolle Bereicherung beim Wintergemüse.

Blatt-Amarant – Amaranthus mangostanus

Mein Calaloo ist ein waschechter Afrikaner! Lisi, eine langjährige Kundin, gebürtig aus Afrika, bat mich 2017, ihr doch eine Pflanze aus ihrer Heimat anzubauen. „Kein Problem, bring mir Samen! Das machen wir dir! Wie nennt man dieses Gemüse? Calaloo! Ok.“ Damals wusste ich noch nicht, was da so fröhlich grün im Garten wuchs. Dann sehe ich einen Artikel in einer Fachzeitschrift mit Foto! Ha, das kenne ich doch! Und jetzt gibt es den Amarant für alle Kunden im Verkauf. - Und sie sind begeistert! Türkei, Bangladesch, Afrika, Vorarlberg – Wahnsinn, wie da auf einmal Rezepte ausgetauscht werden! Eine türkischstämmige Frau erzählte: „Das ist das, was wir im Frühling zwischen den Maispflanzen auf euren Äckern sammeln.“ Ja, es gibt sogar in Vorarlberg wilden heimischen Amarant, der als Gemüse genutzt wird!

Zuckerwurzel, Haferwurzel und Pastinaken

bauen wir schon länger an und jedes Jahr sind es etwas mehr Kunden, die wir mit Wintergemüse begeistern können.

Wir sind auch ein Lehrbetrieb für Gartenbau.

Aktuelles

Das gibt´s jetzt:

Frühkartoffeln: Gunda, vorwiegend festkochend, und Glorietta, festkochend. Frühkartoffeln sind noch nicht ganz ausgereifte Kartoffeln, ihre Schale ist sehr dünn und wird bei der Ernte leicht abgerieben. Dadurch werden die Kartoffeln schnell weich. Kaufen Sie nur, was in ca. 14 Tagen gegessen wird.
Die Schale unserer Kartoffeln können Sie essen, sie wurden nicht behandelt.
Unsere Kartoffeltruhe ist 24 Stunden geöffnet!

Zuckererbsen oder Kefen, wie sie in der Schweiz heißen, gibt’s nur kurze Zeit. Schnell zugreifen!
Sie wachsen direkt neben der Nützlingswiese.

Über uns

 

Ich bin eine Gärtnerin mit Leib und Seele!. Ich will Samen in die Erde geben, ihm den besten Platz geben, gießen und sehen, wie er keimt, ein Keimblatt, ein junges Pflänzchen wird. In die Erde auspflanzen, hacken, gießen und jäten. Ich will Zeit haben, um es wachsen zu sehen, zu ernten, waschen, reinbeißen und genießen! - Oder verkaufen und andere Menschen damit glücklich machen!

Wir sind ein konventioneller Betrieb. - Aber ohne chemische Düngung, stattdessen mit Kompost aus Pferde- und Hühnermist aus Bodenhaltung und nur mit biologisch zugelassenen Pflanzenstärkungsmitteln und meinen Lieblingen, den Nützlingen.



Meine Ausbildung: Volksschule, Hauptschule, Lehre zur Gärtnergehilfin und Zierpflanzenbau in der Gärtnerei Huschle, Dornbirn - ein toller Ausbildungsbetrieb! 2 Jahre Saisonarbeit am Mahlerhof Höchst.

Mit 21 Jahren habe ich den Elternhof übernommen. Meine Eltern hatten das Pensionsalter erreicht und haben den Hof auf uns Kinder aufgeteilt. Ich bekam den Hof mit 6 ha Land und die Schulden. Mit den Worten meiner Mutter: „Des schaffst du scho, mir helfand dir.“

Mein neuer Hofname wurde zu „Gertruds Garten“. Mit dem alten Namen „d´Henne Winsauer“ wollte ich nichts zu tun haben.

Nach einem Jahr „Stubat“ heiratete ich am 14.8.1996 meinen Helmut. Er arbeitete noch zwei Jahre als Elektriker. Mein Gemüsegarten war damals 1 ha groß, inklusive Kartoffelacker. Wir starteten mit zwei alten Traktoren, einer Gartenfräse und einem Schüttelroder für die Kartoffeln. Die Setzlinge setzte ich von Hand, ebenso wie ich den Samen von Hand auf Dämme säte.

Nebenher hatten wir noch 500 Hühner in Käfigen. Nach langen Überlegungen bauten wir den bestehenden Hühnerstall um. Dabei entstanden 2 Gruppen mit je 300 Hühnern in Bodenhaltung mit Auslauf auf 900 m2. Mehr Freilauf war bei dem bestehenden Gebäude nicht möglich.

1998 kam meine Tochter zur Welt und mein Mann arbeitete von nun an gemeinsam mit mir am Hof. Bereits vor unserer Hochzeit hat er einen Hofladen im alten Kuhstall gebaut. Und es entstanden nun neue Lagerflächen auf den Spaltenböden der Stiere. Unseren ersten Folientunnel bekamen wir 1999 und im gleichen Jahr auch unseren Sohn Daniel. Endlich konnte ich Tomaten, Paprika und anderes pflanzen. Mein Mann demontierte einen alten Kühlraum aus einer Apotheke und baute ihn neben den Lagerflächen wieder auf. Es entstand auch ein Waschraum für das Gemüse. Und welch ein Luxus - Wir kauften uns eine Gemüsewaschmaschine. Der Garten wurde jedes Jahr etwas größer: 2. Folientunnel 2006, 3. Folientunnel 2007, 4. Folientunnel 2012.



Das Umdenken begann, als die Kinder begannen am Tisch mitzuessen, im Garten Gurken pflückten und einfach rein bissen. Ich hatte ja in meiner Ausbildung gelernt, wie man Läuse und Mehltau an den Pflanzen behandelt – mit chemischen Spritzmitteln. Und trotzdem war es jedes Jahr dasselbe. Im Sommer explodierte die Zahl der Läuse im Salat und auf den Stangenbohnen. An den Gurken war der Mehltau.

Wir waren ratlos. - Mehr spritzen? Nein! Biologisch anbauen? Ja, aber wie funktioniert das? Zur Erkenntnis, dass es ohne Chemie funktionieren kann, kamen wir bei einer Exkursion zu einen Gemüse-Biobetrieb in Wangen, Deutschland. Helmut war danach so begeistert, dass er mit „HAP“ (Hanspeter Bruchmann), ihm gehörte der Hof, aushandelte, dass wir ein Jahr lang bei ihm lernen konnten. Wie das geht im vollen Betrieb? Es ging. Helmut und ich wechselten uns ab und fuhren jeden Montag nach Wangen. Um 6:30 Uhr ging‘s los mit der Arbeitsbesprechung mit allen Mitarbeitern. Wir bekamen Einblicke in den ganzen Betrieb: von der Ansaat bis zur Ernte, Bodenbearbeitung, Düngung, vorbeugender Pflanzenschutz, Mitarbeiterführung und einfach so wunderbar vieles.

Wir stellten um auf biologisches Wirtschaften. Helmut machte noch Kompostierkurse und den Bioumstellungskurs der Landwirtschaftskammer, bei dem man alles über Kuhhaltung lehrte.

Voller Überzeugung wollten wir ein Biobetrieb werden. Wir ließen einen Bioberater kommen und lasen uns in die Richtlinien ein. Das hieß Hühnerstall–Komplettumbau, weil und zu wenig Auslauf vorhanden war. Ok, aber unser letzter Stallumbau ist noch nicht abbezahlt! Beim Gemüsebau eine komplette Aufzeichnungspflicht – z.B. Samenzukauf, wie viel wurde gesät, wohin genau und wann?

ICH BIN GÄRTNERIN MIT LEIB UND SEELE! Ich will Samen in die Erde geben, ihm den besten Platz geben, gießen und sehen, wie er keimt, ein Keimblatt, ein junges Pflänzchen wird. In die Erde auspflanzen, hacken, gießen und jäten. Ich will Zeit haben, um es wachsen zu sehen, zu ernten, waschen, reinbeißen und genießen! - Oder verkaufen und andere Menschen damit glücklich machen! - Aber nicht im Büro sitzen und aufschreiben!

So sind wir ein konventioneller Betrieb geblieben. - Ohne chemische Düngung, stattdessen mit Kompost aus Pferde- und Hühnermist aus Bodenhaltung und nur mit biologisch zugelassenen Pflanzenstärkungsmitteln und meinen Lieblingen, den Nützlingen.

Mitte 2012 haben wir alle unsere Dächer neu gedeckt und eine Fotovoltaik Anlage versorgt uns mit Strom.

Fotostrecke





 

Unsere Spezialität: Pflanzenveredelung.
Hier auf dem Foto links ist Melonenveredelung zu sehen.



Innovative Wege


In der Bewirtschaftung unserer schweren und nicht immer lang trockenen Böden und um dem Unkraut zu trotzen, setzten wir ein paar Jahre auf verrottbare Mulchfolie aus Maisstärke.

Die Vorteile: saubere Salate, saubere Schuhe beim Ernten, kein Unkraut und schnelle Bodenwärme im Frühling .

Die Nachteile: Der Boden kann zu wenig atmen, zu lange Verrottungszeit, der Boden wird im Sommer zu heiß.

Wir brauchten eine andere Lösung. Billige Arbeitskräfte aus dem Ausland? Nein! Wer bei uns arbeitet, soll so viel Geld verdienen, dass er in Vorarlberg leben kann. Noch mehr Hackgeräte waren eine Lösung, aber unser Traktor zu schwer. Deshalb baute Helmut einen TUK-TUK. Er ist leicht, man kann mit ihm hacken, striegeln und abflämmen. Werden Karotten zum Beipiel angesät, keimt das Unkraut schneller als die Karotte. Dann wird mit einer Gasflamme das Unkraut verbrannt und die Karotten können keimen.



Unser Umgang mit dem Boden

„Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es immer es zu besitzen.“ (Spruch aus dem Testament meiner Gotta)

Wir nehmen Bodenproben jedes Jahr. Wir wollen ja wissen, wie sich unsere biologische Düngung und die schonende Bearbeitung auf den Boden ausgewirkt haben. Kompostierung von Hühnermist mit Pferdemist und Ernteabfällen (blödes Wort, es sind ja keine Abfälle!) mit Grünschnitt, Häcksel und Stroh.

Rotierende Bodenbepflanzung, Gründüngung Winterhart (Ackerbohnen, Wicken, Klee-Mischung) oder Sommerbegrünung (Sommerwicke, Phacelia und fürs Auge Sonnenblumen) - Kompost-Ausbringung - Fruchtfolge: Starkzehrer (z.B. Kohl oder Kartoffeln), Mittelzehrer (Randig, Karotten), Schwachzehrer (Salate, Gewürze,...)

Wenn Sie es genau wissen wollen, müssen Sie für ein paar Stunden in den Garten kommen. So viel will ich nicht schreiben...

In den gut 20 Jahren, in denen mein Mann und ich diesen, unseren Boden von Hand und mit den Maschinen bearbeiten, haben wir schon viele Fehler gemacht und dadurch dazugelernt. Wir haben viele Bücher gelesen und Vorträge angehört, aber: „Man geht nie zweimal in denselben Garten!“ Jeden Tag dürfen und wollen wir dazulernen. Es gibt kein Rezept für das richtige Bewirtschaften der Erde. Jedes Jahr ist anders und man muss es im Gespür haben, ein Gefühl für den eigenen Boden haben. Und so, wie die Erde aussieht, sich anfühlt und riecht beim Ernten und wie das Gemüse aussieht und schmeckt, so glaube ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Anerkennungen dafür, dass wir richtig unterwegs sind:.

2015: I luag druf - Anerkennung

2016: Wir haben uns für den Klimaschutzpreis beworben, den wir auch gewonnen haben.

Unsere Nützlinge

Noch ein paar Zeilen zu unseren Nützlingen

Auf jedem unserer Felder wachsen Mischkulturen und dazwischen, zum Leid meines Mannes, Nützlings-Streifen, also Blumen mehrjährig oder einjährig. Helmut macht ja die Bodenbearbeitung, da kommt es immer vor, dass Salat schon abgeerntet ist und er das Feld neu bestellen will. Dann muss er immer um die Blumen herumfahren. Etwas, wie ich ihm eingestehe, was nicht immer einfach ist.

Es ist einfach unglaublich, was sich alles in unserem Garten so tummelt, kreucht, fleucht und fliegt! Das muss man einfach mal mit eigenen Augen sehen! Diese Auswirkungen, wenn man nicht mehr mit der chemischen Keule drüber spritzt, sagenhaft!

Heuer hab ich die Blumen beim Krautsetzen gleich mitgesetzt. Sieht toll aus und wirkt super! Die Läuse halten sich in Grenzen und kein Raupenfraß! Für die Kulturen in den Folienhäusern hab ich die letzten Jahre immer Nützlinge zugekauft. Wegen der Schwarzen Bohnenlaus, Läusen allgemein und Spinnmilben. Heuer hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass wir mit dem Zukauf zurückfahren können. Die überwinternden, hofeigenen Nützlinge haben sich fantastisch vermehrt!

Um uns rum gibt’s noch Apfel- und Birnenbäume für Schnaps, Zwetschgen, Ringloten, Marillen und Walnüsse.

Kontakt



  • Gertruds Garten
  • Familie Baumgartner
  • Josef-Ganahl-Straße 41
  • 6850 Dornbirn
  • Tel: +43 5572 26971
  • Mobil: +43 664 522 93 67
  • Hofladen
  • Di:14.00 - 19.00 Uhr
  • Fr:14.00 - 19.00 Uhr
  • Dornbirner Wochenmarkt in der Riedgasse
  • Mi:07.30 - 12.00 Uhr
  • SA:07.30 - 12.00 Uhr


Impressum

Informationspflicht laut §5 E-Commerce Gesetz, §14 Unternehmensgesetzbuch, §63 Gewerbeordnung und Offenlegungspflicht laut §25 Mediengesetz.

Gertruds Garten
Familie Baumgartner
Josef-Ganahl-Straße 41
6850 Dornbirn,
Österreich

Tel.: +43 5572 26971
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Unternehmensgegenstand: Landwirtschaftlicher Betrieb

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Fotografiert hat ARTist Andreas Ender: great photo ART

 

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